Fotowochenenden in Frankreich

Normandie Wochenende

    Das Normandiewochenende findet 2018 vom Mittwoch 30. Mai bis Sonntag 3. Juni über Fronleichnam am Donnerstag 31.Mai statt

    Eine Reise ins Land der Impressionisten!

    Als Fotografen lieben wir das Licht, denn es ist das Licht, das unser Bilder macht! Nicht zu vergessen das Motiv, denn was bringt das beste Licht, wenn es nichts zu fotografieren gibt?

    Mit beidem ist die Normandie gesegnet. Das Licht ist hier – unweit vom Meer – von so besonderer Klarheit und bezaubernder Intensität, dass schon die Impressionistischen Maler hier Ihre Staffeleien aufgestellt haben, um es mit Ihren Pinselstrichen einzufangen. Und was denen gefallen hat – die reine Natur, die Farben und das Spiel der Reflexionen – vermag auch uns Fotografen hundert Jahre später zu faszinieren.

    Auf dieser fünf Tage dauernden Reise möchte ich Ihnen diese wunderschöne Region Frankreichs und die Kunst der Fotografie näher bringen. Ich habe versucht uns in kleinen sympathischen Privatunterkünften unterzubringen – nur in der Großstadt „Le Havrre“ sind wir in einem Hotel.

    Und auch sonst soll Ihre Erholung soll nicht zu kurz kommen. Ich habe ich mich um alles gekümmert – sie müssen mir nur noch folgen in das Land der Impressionisten!

    Mit unserem Kleinbus – es gibt nur fünf Teilnehmer, daher hat jeder seinen eigenen Sitzplatz am Fenster – fahren wir zuerst durch das Tal der Seine Richtung Norden. An unseren Fenstern zieht das leicht hügelige Land mit seinen Wiesen und Apfelbäumen vorbei. Wo möglich machen wir eine kleine Pause – zum Fotografieren, um ein Picknick in der Sonne zu machen oder auch nur, um einfach die Aussicht zu genießen.

    Blumenfreunde werden in den Gärten, die hier seit Jahrhunderten gepflegt werden, voll auf Ihre Kosten kommen. Nicht nur im Garten Monets und bei den von ihm angelegten Seen mit den berühmten Seerosen, sondern auch in den Gärten der Adeligen der Renaissance, wie z.B. im „Château du Champ-de-Bataille“

    Freunde spektakulärer Naturwunder werden den Spaziergang entlang der weißen Kreidefelsen und durch den berühmten „Torbogen“ bei „Étretat“ nicht vergessen. Liebhaber der modernen Architektur werden noch lange von der futuristischen Innenstadt „Le Havres“ sprechen. Während Menschen, die sich für Geschichte interessieren unser Besuch der Holzkirche in „Honfleur“ und die Besichtigung der Bunkeranlagen des D-Days in besonderer Erinnerung bleibt.

    Aber egal was Sie besonders mögen – und sei es die Vielfalt der Eindrücke, die Ihnen diese Reise bieten wird – der Höhepunkt der Reise erwartet Sie am dritten Tag.

    Dann werden wir nämlich einer geführten Wattwanderung zum „Mont Saint Michel“ folgen. Dieser Klosterfelsen mitten im Wattenmeer wurde früher für ein Zeichen Gottes gehalten. Eine Einschätzung, die man gut nachempfinden kann, wenn man sich diesem mystischen Felsen barfuß durch den weichen Sand laufend nähert.

    Die Normandie ist eine ganz besondere Region Frankreichs. In Deutschland wenig bekannt, ist es doch eine der schönsten Ecken dieses tollen Landes.

    Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mit mir auf diese tolle Reise kommen würden!

    Im folgenden erhalten Sie einen kleinen Überblick wie die einzelnen Tage grob ablaufen werden

    Mont Saint Michel

    Mont Saint Michel